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aufgrund der Beschlüsse des Klimakabinetts jagt eine Schlagzeile die nächste. Wer mit Öl handelt oder heizt, fühlt sich da schnell verunsichert. In diesem Sondernewsletter beantworten wir daher wichtige Fragen, die sich in der aktuellen Situation stellen. 

Klimaschutzprogramm der Bundesregierung – was nun?
Die am 20. September vom Klimakabinett beschlossenen Eckpunkte für ein Klimaschutzprogramm sind noch keine verbindlichen Regelungen. Viele der Maßnahmenvorschläge müssen noch in ein Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags und zum Teil des Bundesrats notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.

Was sagt das Klimaschutzprogramm zu Ölheizungen?
Bis Ende 2025 können Hauseigentümer wie bisher bei der Heizungsmodernisierung ein Öl-Brennwertgerät einbauen. Ab 2026 sollen Ölheizungen nur noch eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Zudem wird es ab 2011 einen CO2-Preis für fossile Energieträger geben. Dieser soll für fossiles Heizöl 2021 ungefähr 3 ct/l betragen und bis 2025 auf ca. 10 ct/l steigen.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?
Ja, bestehende Ölheizungen können weiter betrieben werden - auch über das Jahr 2026 hinaus.

Dürfen auch künftig neue Ölheizungen eingebaut werden?
Ja, das dürfen sie. Bis Ende 2025 können alte Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät ausgetauscht werden. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 ist es erforderlich, bei der Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik zusätzlich erneuerbare Energien einzubinden.  

Gibt es eine „Abwrackprämie“ für alte Heizungen?
Die Beschlüsse sehen eine Austauschprämie für alte, ausschließlich mit fossilen Energieträgern betriebene Heizungen vor. Dabei soll die Umstellung auf erneuerbare Heizsysteme mit bis zu 40 Prozent unterstützt werden. Wo dies nicht möglich ist, soll auch ein Gas-Hybridsystem, das anteilig erneuerbare Energien einbindet, gefördert werden. 

Gibt es noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?
Der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts soll noch bis zum Ende des Jahres 2019 staatlich gefördert werden. Über die KfW-Bank sind Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent möglich. Ab 2020 fällt diese staatliche Unterstützung für den Einbau reiner Brennwertheizungen voraussichtlich weg. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Das gewaltige Flammenmeer in zwei Raffinerie-Komplexen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco führte nach dessen Angaben vom Sonntag zu einem drastischen Einbruch der Produktionsmenge um die Hälfte des üblichen Volumens. Zunächst hatten die Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg über eine Drosselung dieser Größenordnung berichtet.15.09.2019

Zum Thema Energiepolitik ist zu sagen das hier blinder Aktionismus herscht einumbau der Energie ist in der Kürze der Zeit nicht möglich. Heizöl wird auch inden nächsten 10 Jahren einer der wichtigsten Brennstoffe bleiben. Und eine Umstellungauf GAS bringt auch keine Entlastung zumal auch GAS ein fossiler Energieträger ist und mit einer co 2 Steuer belegt
werden wird.

Fazit bleibt nur Solar,Strom,Pellets um die co 2 Steuer zu vermeiden. Warten wir mal ab was die Klimabeschlüsse bringen 15.09.2019

Öl wird immer effizienter eingesetztAbsatzwachstum von Mineralölprodukten niedriger als WirtschaftswachstumBERLIN. -  Bei dem kräftigen Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent ist auch der Mineralöleinsatz gestiegen. Mit 1,5 Prozent wuchs der Absatz in Deutschland jedoch deutlich geringer als die Wirtschaft insgesamt – ein Beleg für die immer effizientere Verwendung von Öl.

Mit 103,5 Millionen Tonnen 2016 wurde der Vorjahresabsatz von 102 Millionen Tonnen um eineinhalb Prozent übertroffen. Vor allem Diesel und Flugkraftstoff legten zu. „Mineralölprodukte haben den großen Vorteil, rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen, problemlos transportierbar und speicherbar zu sein – und sie sind erschwinglich für alle Bevölkerungsschichten“, sagte MWV-Hauptgeschäftsführer Christian Küchen zu den vorläufigen Jahreszahlen. „Und das bedeutet: In den Bereichen Mobilität, Wärme und Alltagsgüter sind Mineralölprodukte nach wie vor unverzichtbar.“ Der Anteil von Öl am deutschen Energiemix blieb mit rund 34 Prozent konstant.

„Die vorläufige Bilanz für 2016 zeigt, wie wichtig Mineralölprodukte für eine moderne, arbeitsteilige Volkswirtschaft sind. Das betrifft die Versorgung von Wirtschaft und Verbrauchern mit Kraft- und Brennstoffen, also Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin, sowie mit Vorprodukten für Industrie- und Alltagsgüter“, so Küchen weiter. „Ohne Mineralöl gäbe es keine asphaltierten Straßen und Radwege, keine modernen Sportschuhe, keine leichten Trinkflaschen, nicht einmal Elektroautos.“

Der Dieselabsatz 2016 stieg nach den vorläufigen Berechnungen um gut 4 Prozent von 36,8 Millionen auf 38,3 Millionen Tonnen, der Benzinverbrauch blieb konstant bei 18,2 Millionen Tonnen. Der MWV sieht vor allem drei Gründe für das Diesel-Absatzplus: der sich dynamisch entwickelnde Straßengütertransport, die rege Bautätigkeit und die gestiegene Beschäftigungsquote, die wiederum mehr berufliche und dienstliche Fahrten nach sich zieht. „Die Mineralölwirtschaft hat dabei die strengen Vorgaben zur Treibhausgasminderung im Verkehr stets eingehalten und leistet somit ihren Beitrag zum Klimaschutz“, sagte Küchen. Flugturbinentreibstoff legte gegenüber dem Vorjahr nach den vorläufigen Zahlen um 6 Prozent auf 9 Millionen Tonnen zu.

Um 2 Prozent von 16,1 Millionen auf 15,8 Millionen Tonnen leicht zurück ging der Heizölabsatz. Gründe sind die weiter gestiegene Effizienz moderner Öl-Brennwertheizungen sowie vorgezogene Heizölkäufe noch 2015 aufgrund der schon damals deutlich gesunkenen Verbraucherpreise.

Als Beleg für die wirtschaftliche Bedeutung von Mineralöl sieht der MWV auch das hohe Wachstum beim Raffinerieprodukt Bitumen um 4 Prozent auf 2,2 Millionen Tonnen 2016. Bitumen kommt vor allem als Straßenbelag zum Einsatz, wird aber auch für Dämm- und Isoliermaterial in Dächern und Rohrleitungen aller Art verwendet. „Unsere Raffinerien sind ein wichtiger Standortfaktor und Beschäftigungsmotor. Sie stehen mit ihrem wirtschaftlichen Umfeld für rund 240.000 Arbeitsplätze in Deutschland“, so Küchen. 



































15.08.2008

 
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