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Preisvergleich: Heizöl günstiger als Erdgas
Im Heizkostenvergleich schneidet die Ölheizung gut ab: Sowohl im vergangenen Jahr als auch im Fünf-Jahres-Vergleich haben Haushalte mit Ölheizung – im Vergleich zu solchen mit einer Gasheizung – geringere Energiekosten gehabt.29.01.2021

Seit 1. Januar 2021 wird ein CO2-Preis auf fossile Energieträger erhoben. Damit werden Kraftstoffe an der Tankstelle, aber auch Erdgas und Heizöl für die Wärmeversorgung teurer.
Auf was wird der CO2-Preis erhoben?Grundsätzlich wird der CO2-Preis ab dem 1. Januar 2021 auf die fossilen Energieträger Erdgas, Flüssiggas und Heizöl, aber auch auf fossile Kraftstoffe wie Benzin und Diesel erhoben. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass insgesamt weniger solcher Kraft- und Brennstoffe verbraucht werden und die Treibhausgasemissionen sinken.
Geregelt wird die CO2-Bepreisung durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Stromproduktion und CO2-intensive Industrien haben bereits seit vielen Jahren mit dem Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) ein eigenes CO2-Bepreisungssystem.Wie hoch wird der CO2-Preis sein?Für 2021 beträgt der CO2 Preis 25 Euro pro Tonne CO2, das entspricht für Benzin rund 7 Cent pro Liter und für Diesel rund 8 Cent. Für Brennstoffe zur Gebäudeversorgung werden die Zusatzkosten beim Heizöl etwa 8 Cent pro Liter betragen, pro Kilowattstunde (Brennwert Heizöl: 10,68 kWh/Liter) entspricht das bei Heizöl etwa 0,75 Cent, bei Flüssiggas sind es ca. 0,65 Cent und bei Erdgas 0,55 Cent.
Was bedeutet das für meine Heizkosten?Die CO2-Abgabe wird nicht von den Verbrauchern selbst entrichtet, sondern von den sogenannten Inverkehr-bringern von Kraft- und Brennstoffen, vereinfacht gesagt also den Herstellern und Großhändlern. Die Preis-steigerungen, die ab dem 1. Januar zu erwarten sind, liegen im Rahmen der üblichen Preisschwankungen. Gerade Heizölkunden haben die Möglichkeit, je nach Füllstand ihrer Tankanlage Zeiten mit niedrigen Marktprei-sen zur gezielten Bevorratung zu nutzen.
Allerdings wird die CO2-Bepreisung in den kommenden Jahren weiter steigen. So kann es, neben dem wichtigen Klimaschutz aspekt, auch finanziell sinnvoll sein, Maßnahmen zur Verbrauchsminderung zu ergreifen, wie zum Beispiel eine anstehende Heizungsmodernisierung mit Öl-Brenn-werttechnik jetzt umzusetzen.
Welchen Einfluss haben klimaschonende Kraft- und Brennstoffe auf die CO2-Bepreisung?Ölheizungen haben eine klimafreundliche Perspektive, denn langfristig soll der eingesetzte flüssige Brennstoff erneuerbar werden. Dies bringt dann auch Vorteile bei der CO2-Bepreisung, da für erneuerbare Anteile im Heizöl keine CO2-Abgabe anfällt. An erneuerbaren flüssigen Energieträgern wird mit Hochdruck gearbeitet, in vielen Demonstrationsprojekten werden sie bereits heute problemlos in aktueller Heiztechnik eingesetzt. Untersuchungen in Theorie und Praxis zeigen: Durch mehr Effizienz, die direkte Einbindung erneuerbarer Ener-gien durch Hybridsysteme und den künftigen Einsatz solcher Future Fuels können Gebäude mit Ölheizung die Klimaziele erreichen.
































 
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